
Thorsten Frei stellt Bürger auf Einsparungen ein
Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) stimmt die Bürger offen darauf ein, dass sie 2027 den Gürtel enger schnallen müssen.

Unionsfraktionschef Thorsten Frei (CDU) stimmt die Bürger offen darauf ein, dass sie 2027 den Gürtel enger schnallen müssen.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und sein Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) verkaufen den Bürgern ein Märchen, wenn sie Deutschland bis 2030 an die KI-Weltspitze führen wollen.

Kaum ist die CDU in Rheinland-Pfalz am Ruder, brechen die Abschiebezahlen ein.

Der Kahlschlag in der deutschen Automobilindustrie setzt sich unvermindert fort.

Altbundespräsident Joachim Gauck misst bei demokratischen Wahlergebnissen mit zweierlei Maß und offenbart die eklatante Doppelmoral des politischen Establishments.

Allein im ersten Halbjahr sind über 14.000 geplante Abschiebungen gescheitert, weil Ausreisepflichtige nicht an die Bundespolizei übergeben oder Rückführungen von den Ländern storniert wurden.

Um den eigenen Machtverlust zu verhindern, greift die CDU in Sachsen-Anhalt inzwischen zu Methoden, die an Praktiken in der DDR-Volkskammer erinnern.

Wer eine Partei, die Millionen Bürger wählen, lieber verteufelt als widerlegt, hat offenbar Angst vor der politischen Konkurrenz.

Deutschland steht bei der Stromversorgung schlechter da als der Irak. Das Adam Smith Institute aus London setzt die Bundesrepublik auf Platz 69 von 187 Ländern, hinter Bosnien und Herzegowina, dem Irak und Kirgisien.
„Bringen wir unser Land wieder in Ordnung!“.