Gauck misst mit zweierlei Maß bei Wahlergebnissen

Gauck misst mit zweierlei Maß bei Wahlergebnissen

Altbundespräsident Joachim Gauck misst bei demokratischen Wahlergebnissen mit zweierlei Maß und offenbart die eklatante Doppelmoral des politischen Establishments. In der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ sprach sich der frühere Bundespräsident dafür aus, die Bildung einer rot-grün-roten Landesregierung in Berlin zu akzeptieren, weil das Wählervotum die Richtung vorgebe. Selbst Bedenken wegen antisemitischer Tendenzen bei den Linken wischt er beiseite und fordert, man müsse die Partei einfach regieren lassen.

Dieselbe demokratische Grundhaltung verweigert Gauck den Bürgern im Osten unseres Landes. Während er den linken Parteien in Berlin den Weg zur Macht ebnen will, spricht er 44 Prozent der Wähler der AfD in Sachsen-Anhalt das Recht ab, eine gewählte Landesregierung zu stellen. Dieser unerträgliche Doppelstandard stempelt Millionen Wähler zu Bürgern zweiter Klasse.

Wir als AfD fordern ein Ende dieser beispiellosen Scheinheiligkeit in den Medien und Altparteien. Die AfD steht konsequent für die uneingeschränkte Achtung des Bürgerwillens, Demokratie gilt für alle Wähler gleichermaßen und nicht nur dort, wo linke Bündnisse davon profitieren.

Quelle: https://www.welt.de/regionales/berlin/article6ae4490ae6383048f41d3a0a/gauck-rot-gruen-rot-in-berlin-durch-waehlervotum-vorgegeben.html