Rekordarbeitslosigkeit – Wir machen die Wirtschaft stark!

Das ist kein kurzfristiger Wintereffekt.
Das ist ein strukturelles Problem – verursacht durch jahrelange fehlgeleitete Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik.

Und während die Lage bundesweit dramatisch ist, trifft es Rheinland-Pfalz besonders hart.
Unser Bundesland gilt inzwischen als das unattraktivste Bundesland für Familienunternehmen. Für genau jene Betriebe also, die traditionell Arbeitsplätze sichern, ausbilden und regional investieren.

Hohe Steuern.
Explodierende Energiepreise.
Bürokratie ohne Ende.
Genehmigungen, die Jahre dauern.

Das Ergebnis:
Unternehmen investieren nicht mehr.
Neue Jobs entstehen kaum.
Bestehende Arbeitsplätze geraten unter Druck.

SPD und CDU tragen dafür Verantwortung.
Im Bund wie im Land reden sie seit Jahren von „Transformation“, „Resilienz“ und „Zukunftsstrategien“ – doch in der Realität verlieren immer mehr Menschen ihren Job oder finden keinen neuen.

Wer arbeitet, wird belastet.
Wer unternehmerisch handelt, wird ausgebremst.
Wer Verantwortung übernimmt, wird allein gelassen.

Rheinland-Pfalz braucht keine weiteren Ausreden und keine kosmetischen Korrekturen.
Wir brauchen eine echte wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Kehrtwende:
mehr Netto vom Brutto,
spürbaren Bürokratieabbau,
bezahlbare Energie
und endlich verlässliche Rahmenbedingungen für den Mittelstand.

Ein Bundesland mit starken Familienunternehmen darf nicht Schlusslicht sein.
Ein Land mit fleißigen Menschen darf nicht zusehen, wie der Arbeitsmarkt abstürzt.

Dieser Kurs ist gescheitert.
Und er wird sich nicht ändern, solange SPD und CDU weitermachen wie bisher.

Rheinland-Pfalz kann mehr – aber nur mit einer anderen Politik.