Die AfD steht bei 27 Prozent

+++ Merz und die Union rauschen ab. Die AfD weiter im Aufwind. +++

Die neuen Forsa-Zahlen bei RTL/ntv sind vernichtend.

Die AfD steht bei 27 Prozent.

Die Union stürzt auf 22 Prozent.

Das sind fünf Punkte Vorsprung für die AfD. So groß war der Abstand bei Forsa noch nie.

Schwarz-Rot steht nach nicht einmal einem Jahr dort, wo schwache Regierungen enden: am Abgrund.

Noch klarer ist die Sache bei dem Kompetenzwert. Auf die Frage, wer mit den Problemen im Land am besten fertig wird, liegt die AfD erstmals weit vor der Union.

Das ist der politische Kern dieser Umfrage.

Die Bürger sehen nicht mehr nur eine starke AfD. Sie sehen auch eine Union, die ihren angekündigten Führungsanspruch unter Merz längst aufgegeben hat. Sie sehen einen Kanzler, der sich der SPD unterworfen hat und im Amt immer kleiner geworden ist. Merz war von Anfang an schwach. Schon am Tag seiner Kanzlerwahl scheiterte er im ersten Wahlgang.

83 Prozent sind mit der Arbeit von Friedrich Merz unzufrieden. Das ist laut Forsa der schlechteste Wert, der jemals für einen Kanzler gemessen wurde. Merz unterbietet sogar Olaf Scholz deutlich.

Die Union hat euch den Politikwechsel versprochen. Sie hat konservative Politik versprochen. Geliefert hat sie links-grüne Politik.

Sie redet von Entlastung. Die Bürger zahlen weiter.

Sie redet von Sicherheit. Die Grenzen bleiben offen.

Sie redet von Wirtschaftskraft. Die Betriebe kämpfen weiter.

Sie redet von Führung. Das Land sieht Streit und Stillstand.

Wer CDU wählt, bekommt keine Wende. Er bekommt links-grüne Politik mit schwarzem Etikett.

Die AfD steht bei 27 Prozent, weil immer mehr Bürger klare Antworten wollen: sichere Grenzen, bezahlbare Energie, Entlastung für Arbeit und Mittelstand, Ordnung im Staat.

Deutschland braucht Führung. Und die Menschen im Land haben erkannt, dass ein Politikwechsel nur mit der AfD möglich ist.

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