CDU-Mann Daniel Günther träumt von Zensur und vom Ausschalten der Opposition.
Das ist kein Demokratieverständnis – das ist autoritäres Denken.
Der Auftritt von Daniel Günther bei Markus Lanz am 7. Januar 2026 war eindeutig.
Ein amtierender Ministerpräsident erklärt dort offen, man müsse Medien zensieren, notfalls verbieten.
Gleichzeitig richtet sich sein Angriff gegen uns als Opposition.
Das Ziel ist klar: politische Gegner delegitimieren – und aus dem demokratischen Wettbewerb drängen.
Damit spaltet er aktiv unser Land und unsere Gesellschaft.
Wer Opposition verbieten will,
wer Medien kontrollieren will,
wer Bürger gegeneinander aufhetzt,
zeigt sein wahres Gesinnen.
In einer Demokratie entscheiden die Bürger – nicht Regierungen, nicht Ministerpräsidenten, nicht Fernsehstudios – darüber, wer Opposition ist und wer regiert.
Wir stellen uns schützend vor die freien Medien – ausdrücklich auch vor alternative Medien, die Fragen stellen, Missstände benennen und Informationen veröffentlichen, die andere lieber verschweigen.
Pressefreiheit gilt nicht nur für genehme Meinungen.
Sie gilt gerade dann, wenn Kritik unbequem ist.
Medien zensieren.
Opposition verbieten.
Bürger aufhetzen.
Das ist kein Schutz der Demokratie.
Das ist der Wunsch nach Macht ohne Widerspruch.
Deshalb ist jetzt Klarheit gefragt:
Die CDU in Rheinland-Pfalz und ihr Spitzenkandidat müssen sich unmissverständlich von diesen Aussagen distanzieren.
Alles andere würde den letzten Funken an Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit kosten.
Wir stehen für Freiheit und Selbstbestimmung.
Für Meinungsvielfalt.
Für eine Demokratie, die Kritik aushält.
Am 22.03.2026 AfD wählen – für Freiheit, echte Opposition und eine Demokratie ohne Gesinnungsprüfung.
Euer
Dr. Jan Bollinger
Landes- und Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland in Rheinland-Pfalz
Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2026


