CSU: Herrmann beschönigt Messerattacke eines Kroaten

CSU: Herrmann beschönigt Messerattacke eines Kroaten

Ein ausländischer Gewalttäter attackiert wehrlose Schülerinnen brutal mit dem Messer, doch die bayerischen Behörden stempeln die Tat kurzerhand als rechtsextrem ab. Im oberbayerischen Schongau verletzte ein 16-jähriger Kroate zwei Mädchen an einem Gymnasium schwer, nachdem seine mitgeführte Pistole versagte. Obwohl der Täter Ausländer ist und Ermittler bereits im Vorfeld gefährliche Waffen bei ihm fanden, deklariert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) diesen Amoklauf nun als politisch rechte Gewalt.

Diese absurde Einstufung ist jedoch nur die Spitze eines Eisbergs systematisch geschönter Kriminalstatistiken in unserem Land. Neben solchen fragwürdigen Zuordnungen trägt vor allem die laxe Einbürgerungspraxis der etablierten Parteien dazu bei, das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität gezielt zu verschleiern. Werden kriminelle Migranten im Schnellverfahren eingebürgert, tauchen sie in den Berichten plötzlich als deutsche Tatverdächtige auf, wodurch die Bürger systematisch über die realen Sicherheitsrisiken getäuscht werden.

Die Alternative für Deutschland fordert eine sofortige Beendigung dieser statistischen Trickserei und ein Ende der massenhaften Einbürgerungen. Die Sicherheit unserer Kinder an den Schulen darf nicht länger dem parteipolitischen Drang nach Vertuschung geopfert werden. Nur mit einer konsequenten Abschiebeoffensive für kriminelle Ausländer und einer ehrlichen, transparenten Erfassung von Straftaten stellen wir die Sicherheit im Land wieder her.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/der-taeter-ist-auslaender-die-tat-ist-rechtsextrem/